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Brennholz selber machen - Grundlagen für Neulinge

Gemütlich vor dem Kamin sitzen – das Prasseln des Feuers und die wohlige Wärme genießen. Gerade zur Winterzeit ist das ein besonderes Vergnügen und hilft, nach der Arbeit abzuschalten oder verschönert den Sonntag in den eigenen vier Wänden. Es ist jedoch wichtig, rechtzeitig daran zu denken einen entsprechenden Vorrat an Brennholz anzulegen.

Wir möchten Ihnen in diesem Artikel grundlegende Tipps zum Thema Brennholz machen geben. Wann ist die richtige Zeit? Wie gehe ich hierbei am besten vor? Diese und andere Fragen werden in unserem Beitrag beantwortet.

Wann sollte ich Brennholz machen?

Die Hauptarbeitszeit professioneller Waldarbeiter liegt im Winter. Dies hängt aber eher damit zusammen, dass der gefrorene Waldboden bei Arbeiten weniger beschädigt wird. Brennholz sollte man generell aber in dieser Periode machen. Die Monate im Spätherbst bis Januar sind hierfür perfekt geeignet. Dies hängt damit zusammen, dass die Bäume in dieser Zeit am wenigsten Wasser führen und das Holz dadurch sehr trocken ist.

Wo soll Brennholz geschlagen werden?

Generell darf natürlich nur in freigegebenen Gebieten Brennholz geschlagen werden. Die Verwaltung der Gemeinde/Stadt sowie der Förster können Sie hierüber informieren. Generell sollten Sie sich immer über die Qualität, durchschnittliche Länge und und Dicke des Brennholzes befragen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, Brennholz auf dem eigenen Grundstück zu schlagen, planen Sie vorher welche Bäume gefällt werden sollen. So ist für sehr starkes Laubholz eine Motorsäge in den meisten Fällen die richtige Wahl.

Welche Säge für welches Holz?

Der erste Schritt besteht darin, die Bäume mit der Motorsäge zu bearbeiten. Prüfen Sie vorher die Schärfe der Motorsägenkette und nehmen Sie eine Ersatzkette mit. Sehr wichtig: Bedenken Sie immer, dass eine Motorsäge ein sehr gefährliches Werkzeug ist! Ein Motorsägenführerschein ist unbedingt erforderlich.

Für das Zerkleinern der Holzstücke kann bei dünnen Stücken und geringer Anzahl ein Beil verwendet werden. Bei einer größeren Zahl von dickeren Stämmen ist eine Wippkreissäge die richtige Maschine.

Das Thema Sicherheit

Bei allen Maschinen gilt: Ein sicherer Stand ist extrem wichtig. Auch müssen Sie bei der Vor- und Nacharbeit immer voll konzentriert sein, außerdem sollten Sie bedenken dass Arbeiten mit Sägen generell anstrengend sind. Bei Zweifeln oder Problemen beauftragen Sie am besten einen Spezialist

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